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Erhältlich hier in der Hundeschule zum Preis von je 19,90 €

 

VersteHen – StaUnen – TraiNieren – EntDecken

Der Canimos Verlag bietet eine wunderbare Lesereihe, in 3 Bänden, für Kinder  von 4 bis 12 Jahren.

Anhand von Bildern, Fragen und Aufgaben lernen die Kinder wichtiges über den respektvollen Umgang, die Körpersprache und Eigenheiten ihrer felligen Freunde.

Der „Schlauwau“ nimmt die kleinen und großen Leser an die Hand und führt sie durch alle drei Bände.

Er beantwortet Fragen und freut sich über viele Beiträge, er schaut sich alle an und gibt Ratschläge und Tipps!

 

 

Gruppentraining

Biete ab sofort, in Mittenwalde und Umgebung, neue Kurse im Gruppentraining mit max. 5 Hunden an.

Das Hauptaugenmerk richtet sich hier auf das Training für einen freundlichen, ruhigen Familienhund, mit dem Sie gemeinsam alle Herausforderungen des Alltags meistern können.

Trainiert wird der allgemeine Grundgehorsam, wie „Sitz“, „Platz“, „Rückruf“, ruhiges und sicheres Verhalten wo auch immer Sie mit ihrem Hund sind und vor allem Begegnungen mit anderen Mensch - Hund - Teams.

Voraussetzung für das Gruppentraining ist eine gute Sozialisierung mit Artgenossen und ein Mindestalter von 20 Wochen.

Interessenten rufen mich bitte an oder schreiben mir eine Mail.

 

Hundewanderung in Töpchin / Waldeck

November 2017

Hundewanderung am 26.11.2017

Rund 50 gut gelaunte und voll motivierte Hundehalter mit ihren insgesamt 38 Hunden starteten heute Morgen, bei kaltem aber sonnigem Wetter, zu einer etwa 2,5 stündigen Wanderung durch die Wälder von Töpchin / Waldeck. 

  
Gegen 9:45 Uhr, nach einer kurzen Begrüßung und einigen Gruppenfotos, ging es los in Richtung Wald. Anfangs blieben alle Hunde an der Leine, da uns der Weg an einer Pferdekoppel vorbei führte und die Pferde sehr neugierig am Rand standen um unsere große Gruppe zu beäugen. Danach konnten die Hunde endlich miteinander spielen und die Gegend erkunden. 
Am Ende der ersten Teilstrecke mussten alle Hundehalter mit ihren Hunden eine kleine Übung absolvieren. Alle Hunde sollten für 30 Sekunden ins „Platz“ gebracht werden, was in einer so großen Gruppe auch nicht ganz einfach ist.

  
Das zweite Teilstück der Strecke führte uns an der Gastrasse entlang, wo die Hunde wieder ihren Spaß hatten. Die Strecke führte uns in Richtung Landstraße, welche wir alle überquerten. Hier legten wir wieder eine kleine Pause ein, wo die Hunde für 30 Sekunden ins „Sitz“ gebracht werden sollten.
Zum Beginn der dritten Teilstrecke hieß es wieder alle Hunde an die Leine, da uns der Weg in eine beliebte Gegend für ortsansässige Hundehalter führte. 
Am See angekommen, machten wir eine längere Pause. Die Hundehalter konnten sich etwas ausruhen und die Hunde nutzten die Pause um ausgiebig am und im Wasser miteinander zu toben. 

  
Nach ca. 20 Minuten traten wir den Rückweg an. Auch hier gab es zwischendurch noch eine kleine Übungseinheit für die Hundehalter, die Hunde sollten auf vorhandenen Baumstümpfen ins „Sitz“ gebracht werden um ihnen die Ohren, die Zähne und die Pfoten kontrollieren zu können.
Der Rückweg führte uns über die Landstraße und eine kurze Strecke durch den Wald wieder zurück zur großen Wiese, wo wir mit der Wanderung gestartet sind.

  

Allen Hundehaltern ein ganz dickes Lob für die schöne Wanderung. Wir hatten viel Spaß, konnten unsere Hunde beim toben beobachten und alle haben die kleinen Aufgaben zwischendurch gut gemeistert.

Mein besonderer Dank gilt Annegret mit ihrem Hund Kalle, die mich auch in diesem Jahr wieder bei der Planung der Wanderung und beim Aussuchen der Strecke ganz doll unterstützt hat und auch heute wieder die Gruppe anführte.

 

Gruppentraining

Oktober 2017

Seit dem 27.10.2017 findet 1x wöchentlich unser neues Gruppentraining statt.
Gestartet sind wir mit 4 Hunden – alle im Alter von ca. 6 – 7 Monaten.

     

Inzwischen sind es nur noch 3 Hunde. Für den 4. Hund war das Arbeiten in der Gruppe nicht möglich, da er leider bis zum Beginn des Trainings zu wenig Kontakt zu Artgenossen hatte. Hier trainieren wir fleißig einzeln und haben begonnen langsam Kontakt zu anderen Hunden aufzubauen.

     

Die restlichen 3 Hunde und ihre Hundehalter sind fleißig am gemeinsamen Üben.
An lockerer Leine laufen (mehr oder weniger in der Gruppe) am Rande des Straßenverkehrs, auf Parkplätzen und anderen öffentlichen Plätzen. „Sitz“ und „Platz“ immer und überall, auch schon ein wenig auf Zeit, um die Geduld zu fördern, Begegnungen von Mensch und Hund, entlang an Schaf- und Ziegengruppen.

     
Rückruf aus dem Spiel – zum großen Teil auf einem privaten eingezäunten Grundstück, wo sich die Hunde regelmäßig, wenigsten 1x pro Woche zum Spielen treffen.

     

Demnächst werden wir wieder den Hundeplatz unsicher machen und die Motorik und Sicherheit der Hunde weiter schulen.

Ich wünsche allen 4 Hundehaltern mit ihren Hunden frohe Feiertage und einen hoffentlich ruhigen und stressfreien Rutsch ins Jahr 2018.

 

Training im Tierheim Zossen 

Februar 2018

Auch im neuen Jahr bin ich einmal die Woche im Tierheim um dort mit den verschiedenen Hunden zu trainieren und den Mitarbeitern mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Nach Kirby und Happy, welche sich in der letzten Zeit sehr gut entwickelt haben, arbeite ich jetzt mit James.

   

James ist der kleine Rüde, welcher im November am hinteren Tor des Tierheims angebunden vorgefunden wurde.
Er ist ein junger, ungestümer Rüde der inzwischen schon gut gelernt hat das keine Personen angesprungen werden sollen und der noch sehr oft in ein fiepen / jaulen verfällt, wenn er nicht seinen Willen bekommt. Im Spiel mit anderen Hunden ist er noch recht stürmisch und muss noch lernen, sein Verhalten, den unterschiedlichen Hunden gegenüber anzupassen.
Ist er aber gemeinsam mit anderen Hunden unterwegs kann er sich auch von einer guten Seite zeigen (nur will er dabei immer der Erste sein).
Im Training lernt er sehr schnell, leider auch wo er sich benehmen muss oder wo er sich aufführen kann wie er will. 
An lockerer Leine laufen macht er schon recht gut, Sitz und Platz klappen auch schon ganz gut, nur hier muss er noch lernen dieses auch länger bzw. bis zum auflösenden Signal durchzuführen.

   

Vor zwei Wochen war ich mit ihm an der Straße unterwegs. Normale Pkws waren für ihn kein Problem, bei größeren Fahrzeugen wie Lkws oder Bussen zeigt er noch deutliche Unsicherheit. Zu Personen, welche uns entgegen kamen, wollte grundsätzlich hin. Dies versuchte er dann auch schon mal mit Nachdruck durchzusetzen. Zum Abschluss des Trainings lies ich ihn einfach mal bei mir in den Kofferraum einsteigen und schloss das Gitter. Hier zeigte er eher Neugier als Unsicherheit.

 

Da James ja noch recht aufgeregt ist, er aber doch mehr zur Ruhe kommen sollte, begannen wir zwischendurch mit einem Boxentraining. Hier zeigte James erst ganz viel Neugier und untersuchte selbstständig die Box. Dann brachten wir ihn mit Hilfe von Leckerlies dazu sich schon mal länger in der Box aufzuhalten. Nach ca. 30 Minuten lag James, bei geschlossener Tür, entspannt in der Box und ich konnte für einen kurzen Moment sogar das Zimmer verlassen.

Beim Nächsten Training ging es mit James durch das angrenzende Neubaugebiet. Hier gab es für ihn ganz viele interessante Stellen, wo er sehr intensiv schnüffelte und ständig versuchte zu markieren. Dieses Markierverhalten unterbrach ich zeitweise, indem ich es ihm mit einem Abbruchsignal untersagte.

 

Gestern ging es mal wieder durch den Wald, wo er erst intensiv schnüffeln durfte und Leckerlis an Bäumen und in größeren Asthaufen suchte. Auf dem Rückweg zum Tierheim begann ich wieder mit dem Training. Rückruf, an lockerer Leine laufen, Sitz und Platz bis zum auflösenden Signal. 
Hier im Wald waren diese Übungen für James doch recht schwer. Durch Geräusche und die vielen interessanten Gerüche war er recht doll abgelenkt und konnte sich nur schwer konzentrieren.

August / September  2017

Ajax, Boots und Pepe sind inzwischen in ihr neues Zuhause umgezogen und haben viel Spaß mit neuen Familien.

   

"Happy" & "Kirby"

Mit Happy und Kirby  hatte ich in der letzen Zeit intensiv gearbeiten, um auch den beiden eine Change auf Vermittlung zu ermöglichen.

 

Kirby hat es inzwischen auch geschafft, sie durfte in ihr neues Zuhause umziehen.

Bei Happy gab es schon mehrere Interessenten, nur leider hat es da nie so richtig gepasst. Wenn Happy merkt, dass die Menschen nicht konsequent mit ihm weiter arbeiten oder ihn gar "als Kleinen niedlichen Hund" verhätscheln verfällt er ganz schnell wieder in sein altes Muster. Er und lässt keinen mehr an sich ran. Nach dem Motto "alles meins" verteidigt er Resourcen bis zum letzten. Er schnappt und lässt keinen mehr an sich ran.

 

Rückruf Training mit Pucky

Juli 2017

     

Termin 1

  • fand komplett ohne andere Hunde oder Menschen statt. Pucky zeigte uns, dass sie ohne Ablenkung wunderbar auf den Rückruf reagiert.

       

Termin 2

  • wir nahmen diesmal einen Hund als Ablenkung mit hinzu. Hierdurch war zu merken, dass ein weiterer Hund auf bekanntem Gelände schon eine gute Ablenkung darstellt. (Es war schon schwieriger für Herrchen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen)

        

            Vor allem, wenn man in der Pause super mit ihm spielen kann. 

     

Termin 3

  • ging weiter mit Frauchen und Herrchen und wir hatten durch Zufall sogar 2 Hunde zur Ablenkung dabei. Nicht nur, dass Pucky nicht so richtig wusste, an wen von ihren Leuten sie sich beim Rückruf halten soll, nein es war auch zu sehen, dass 2 Hunde in diesem Fall einfach mal zu viel waren. Wenn beide Hunde in der Nähe oder auch nur in ihrem Sichtfeld waren, ging bei Pucky freiwillig nichts mehr. Aus diesem Grund ließen wir immer einen der beiden Hunde im hinteren Bereich. Dadurch konnten wir Pucky doch noch zur Mitarbeit überzeugen. Bei dem Versuch, Frauchen und Herrchen stehen ca. 20 Meter von einander entfernt und rufen abwechselnd ihre Pucky zu sich, neigte sie mehr dazu, schneller zu Frauchen zu laufen.

       

Termin 4

  • wieder Frauchen und Herrchen und nur einen Hund als Ablenkung. Zwar braucht es eine Weile bis Pucky so richtig in den Trainingsmodus kommt. Wenn es dann aber soweit ist, kann man sehen dass sie auch gut mitarbeitet. Inzwischen ist schon mal eine kleine Tendenz nach vorn zu sehen.

          

Termin 5

  • diesmal waren wieder Frauchen und Herrchen da. Als Ablenkung waren wieder ein Hund mit an Bord und zusätzlich noch ein Fotograf, der auf meinen Wunsch hin Bilder von dem Training machte. Anfangs rief Herrchen seine Pucky aus verschiedenen Abständen zu sich. Er arbeitete teilweise mit Wortsignal und teilweise mit der Pfeife. Hierbei wurde deutlich, dass die Pfeife noch nicht genügend konditioniert war. Daraufhin entschied ich, die Pfeife erst einmal wegzulassen und nur mit dem Wortsignal weiter zu arbeiten. Die Tendenz nach vorn vom letzten Training war auch diesmal deutlich zu sehen. Danach ging das Training in der gleichen Weise mit Frauchen weiter. Auch hier war wieder zu sehen, dass Pucky schneller auf das Wortsignal von Frauchen reagiert, obwohl sich bei Frauchen immer noch einige Fehler im Training einschleichen. Einerseits dauert es manchmal zu lange, bevor Pucky ihre Belohnung für die Ausführung des Signals bekommt, weil Frauchen erst das Leckerli aus der Tasche holen muss, wenn Pucky schon bei ihr ist. Zum anderen wartet Frauchen manchmal erst ab bis Pucky sitzt, bevor sie sie belohnt. Auch hier gab es noch einmal deutliche Hinweise von mir, welche Frauchen unbedingt beachten sollte. Bei dem abwechselnden Rufen von Frauchen und Herrchen lief es anfangs sehr gut, aber dann zeigte Pucky deutlich, dass die Konzentrationsphase langsam vorbei war. Da blieb Frauchen nichts anderes übrig, sich auch einmal zu verstecken. Jetzt musste Pucky erst mal suchen bevor sie an die Belohnung von Frauchen ran kam.

           

Da der Hundeplatz so wunderbar weitläufig ist, wurde das Training mit Schleppleine durchgeführt.

          

Nach den 5 Terminen ist bei Pucky deutlich zu sehen, dass sie sich mehr auf ihre Leute konzentriert, was auch in den Trainingsstunden der Hundeschule erkennbar wird. Sie zeigt eine allgemein bessere Aufmerksamkeit zu Herrchen und ihre Erregung ist längst nicht mehr so stark wie vorher.

  

Auch wenn noch nicht alles einwandfrei klappt, ist eine deutliche Tendenz nach vorne erkennbar. Frauchen und Herrchen sollten mit ihrer Pucky weiter am Ball bleiben, damit bald ein ganz entspanntes Team aus ihnen wird. 

Zum Schluß möchte ich mich noch bei unserem Fotografen, N. Büring, für die Bereitstellung der meisten Bilder bedanken. 

 

Training im Einkaufcentrum

Februar 2018

Leyka und ihr Frauchen sind eines der Teams, welche regelmäßig am Gruppentraining teil nehmen.

Gestern Abend sind wir gemeinsam zum Südringcenter gefahren um zu schauen, wie sie sich dort und bei Fressnapf verhält.

     

Nach der Aussage von Frauchen war Leyka gestern erst das 2. Mal mit in einem Einkaufcenter. Dafür war sie erstaunlich relaxt bei Fressnapf und im Center selbst.

     

Neugierig beschnüffelte sie alles, schaute den Leuten im Laden ruhig hinterher und ließ sich gut davon abbringen, Sachen aufzunehmen die sie lecker fand.

   

Zwischen drin gab es für Leyka aber auch 2 gruselige Situationen, wo sie eindeutige Unsicherheit zeigte.
Die erste Situation war, als Frauchen für sie ein neues Geschirr kaufen wollte und sie es anprobieren sollte. Erst wollte die beratende Verkäuferin ihr dabei zur Hand gehen aber als Leyka sich immer unsicherer verhielt lehnten wir das ab.

   

So probierte Frauchen das Geschirr bei ihr an und wir ließen die Verkäuferin aus etwas Entfernung drauf schauen, ob es richtig sitzt. Leider war das erste Geschirr etwas zu groß und so musste Leyka doch noch mal ein anderes anprobieren.

     

Dieses ließen wir ihr gleich an, damit sie sich schon im Laden daran gewöhnen konnte. Sicherung und Preisschild wurden dann eben an der Kasse entfernt.
Die zweite Situation war ein junger Mann, welcher uns ansprach und sich in gebührender Entfernung vor Leyka hockte. Erst ging sie vorsichtig aber neugierig nach vor um zu schauen wer das sei aber dann zeigte sie doch wieder leichte Unsicherheit und beschwichtigte ihren Gegenüber.

       

Im Allgemeinen war ich mit dem Training im Südringcenter super zufrieden. Frauchen strahlte meist selbst die entsprechende Ruhe aus, die sie auf Leyka übertrug.
Hier werden wir demnächst weiter anknüpfen.

Gassiservice

Februar 2018

"Luna"

Zurzeit ist Luna mal wieder bei mir in der Gassirunde. Diesmal sind wir in Begleitung von Frauchen und ich hoffe sehr, dass Frauchen sich jetzt noch mal etwas dabei abschaut.

     
Bis jetzt war es immer Luna ihre Entscheidung, was sie so auf den Spaziergängen macht. 
Da hat ein Beagle natürlich nichts anderes zu tun als zu stöbern und zu schnüffeln, ungeachtet dessen, wie Frauchen an der straffen Leine hängt oder hinterher geschliffen wird.

     
Nach der 2. Gassirunde mit mir am anderen Ende der Leine, hat Luna gelernt, sich mehr an den Menschen zu halten, denn da ist es interessant, macht Spaß und es gibt vor allem öfter mal ein Leckerchen. 

   
   
Auch bei mir kann Luna ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und schnüffeln was der Boden so hergibt, nur darf sie sich bei mir nicht ständig in die straffe Leine hängen oder gar von jetzt auf gleich einfach nach vorne springen. Das hat sie ganz schnell raus gehabt und bietet inzwischen freiwilliges laufen an der lockeren Leine an – natürlich wird sie dafür auch belohnt. Unterwegs gibt es interessante Sachen zu erkunden, Futter in Asthaufen oder an Bäumen suchen, Holzstapel und umgekippte Bäume erklimmen und erobern.

"Ayla & Aaron"

Ayla und Aaron, beides liebenswerte Hunde, welche ich schon fast von Klein auf kenne.

     
Gerade am Anfang waren wir oft gemeinsam, mal mit Frauchen oder Herrchen hier auf dem Platz.
Inzwischen bin ich schon 6 Monaten, regelmäßig mit den beiden unterwegs. Auf den Hundeplatz, können beide ausgiebig toben, wir nutzen die Geräte zum fit halten und üben immer wieder das beide gemeinsam an lockerer Leine laufen.

     

Anfangs liefen wir nur auf dem Platz, wo die Ablenkung nicht ganz so groß ist. Seit einigen Wochen üben wir das Laufen an lockerer Leine auf der Straße vor dem Hundeplatz. Hier ist die Ablenkung durch andere Hunde und vor allem die viel Autos sehr groß, so dass es außerhalb für beide nicht so einfach ist. Ayla ist meist an den vielen Gerüchen von Wild interessiert und Aaron findet die Gerüche, welche die anderen Hunde hinterlassen, extrem spannend.

     

Nach und nach wird es für beide aber leichter, sich dabei mehr auf mich zu konzentrieren. In solchen Situationen ist es schon fast ein entspanntes Laufen, obwohl beide gemeinsam an der Leine geführt werden.

Juli 2017

„Kinu“

     

Ein freundlicher, aufgeschlossener und gut erzogener Rüde – die Gassigänge mit ihm haben viel Spaß gemacht.

          
Mal ging es an Getreidefeldern und Wochenendgrundstücken vorbei, mal liefen wir einfach mal durch Wiesen und Maisfelder aber auch richtig viele Waldspaziergänge waren dabei.

        
Fast alle Wege lagen in Wassernähe, so das Kinu auch öfter mal die Füße kühlen konnte.

      

Zwischendurch machte ich mit Kinu einen Abstecher in unsere Hundeschule und danach ging es zu uns nach Hause.

Das erste Zusammentreffen mit Bary verlief anfangs etwas verhalten, beide lösten die Spannung aber durch gegenseitige Spielaufforderung und gemeinsames rennen um das Haus, sehr schnell auf.

     

Nach dem Urlaub kamen uns Kinu und sein Frauchen besuchen. Hier konnte sich Frauchen noch einmal persönlich davon überzeugen, dass Bary & Kinu ein super gutes Team abgeben.
Nach einem gemütlichen Nachmittag mit kreativen Gesprächen ging es noch einmal gemeinsam auf einen ausgiebigen Streifzug durch unsere Lieblingswiese.
Beide Hunde waren danach völlig platt, so das Kinus Frauchen mit einem guten, freudigen Gefühl nach Hause fahren konnte.

 

Inzwischen gehört Kinu zu unseren regelmäßigen Betreuungsgästen und macht sich auch hier richtig super.

Betreuung im familiären Umfeld

Juni 2017

Bary hatte diesen Dienstag und Mittwoch 2 „Damen“ zu Besuch.

 
Die erste Dame „Caisy“ kam von Dienstag Abend bis Mittwoch Mittags zum Probewohnen, da sie im August zur Urlaubsbetreuung zu uns kommt.

     

Die zweite Dame „Leonie“ wollte sich schon mal anschauen, wo sie am Samstag, nach der Hundeschule, den Rest des Tages verbringt bis Frauchen und Herrchen wieder zurück sind.

     

Beide „Damen“ kamen gut mit Bary zurecht, umgekehrt natürlich auch   und dürfen zu den geplanten Zeiten gern wieder kommen.