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Der Canimos Verlag bietet eine wunderbare Lesereihe, in 3 Bänden, für Kinder  von 4 bis 12 Jahren.

Anhand von Bildern, Fragen und Aufgaben lernen die Kinder wichtiges über den respektvollen Umgang, die Körpersprache und Eigenheiten ihrer felligen Freunde.

Der „Schlauwau“ nimmt die kleinen und großen Leser an die Hand und führt sie durch alle drei Bände.

Er beantwortet Fragen und freut sich über viele Beiträge, er schaut sich alle an und gibt Ratschläge und Tipps!

 

 

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Biete ab sofort, in Mittenwalde und Umgebung, neue Kurse im Gruppentraining mit max. 5 Hunden an.

Das Hauptaugenmerk richtet sich hier auf das Training für einen freundlichen, ruhigen Familienhund, mit dem Sie gemeinsam alle Herausforderungen des Alltags meistern können.

Trainiert wird der allgemeine Grundgehorsam, wie „Sitz“, „Platz“, „Rückruf“, ruhiges und sicheres Verhalten wo auch immer Sie mit ihrem Hund sind und vor allem Begegnungen mit anderen Mensch - Hund - Teams.

Voraussetzung für das Gruppentraining ist eine gute Sozialisierung mit Artgenossen und ein Mindestalter von 20 Wochen.

Gern auch Welpenspiel- Training, für Hunde bis zur max. 20. Woche, bei ausreichender Teilnehmerzahl.

Interessenten rufen mich bitte an oder schreiben mir eine Mail.

Herbstwanderung 2018

Oktober 2018

Unsere diesjährige Wanderung bei schönstem Herbstwetter, mit 20 Hunden und ca. 30 dazu gehörigen Hundehaltern, war ein schönes Erlebnis für alle Zwei- und Vierbeiner. 


Auf einer Strecke von 5,43 km waren wir, mit 2 kleineren und einer größeren Pause ca. 3 Stunden unterwegs.
Nachdem uns die erste Hälfte der Strecke durch das Naturschutzgebiet führte und alle Hundehalter sich vorbildlich an die Leinenpflicht hielten, konnten die Hunde auf der zweiten Hälfte frei laufen und ausgiebig miteinander spielen und toben. 


Für das leibliche Wohl, am Ende der Wanderung, wurde durch Familie Gutzeit, den Inhabern des Hotels "Am Sutschke-Tal" wunderbar gesorgt. Durch kurzer Absprache von unterwegs, waren Bratwurst vom Grill und Getränke bei unserem Eintreffen schon vorbereitet. Auch an die Vierbeiner wurde am Hotel gedacht, an mehreren Stellen stand Wasser für sie bereit.


An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal recht herzlich bei Familie Gutzeit, für die hervorragende Zusammenarbeit und die Bereitstellung der Parkfläche, bedanken. 
Nach ca. 4 Stunden fuhren alle glücklich und zufrieden mit ihren Hunden wieder nach Hause.

 

Gruppentraining aktuell

Juni 2018

Heute mit 2 von 3 Teams, die sich bis jetzt, eigentlich nur einmal aus etwa Entfernung gesehen hatten.
Unsere „Kleine“ Leyka hat zu Beginn dem etwas stürmisch auf sie zukommenden „Nero“ deutlich gezeigt das er Abstand halten soll. Sie stand direkt knurrend und Zähne fletschend vor ihm und Nero hat es auch schnell kappiert.

Nun konnte das Training beginnen 

   

In einem, für beide unbekannten Gebiet, hieß es laufen an lockerer Leine, „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“ Übungen. Das alles auch bei Begegnungen oder wenn einer von hinten am dem anderen vorbei läuft. Zum Schluss hieß es noch Futter verweigern, welches ich den Hunden anbot.
Übrigens hat sich Leyka, während des Trainings, immer weiter an Nero angenähert und zum Ende sogar leichte Spielaufforderungen gemacht
 

   

Das Training heute hat mir gefallen. Beide Frauen waren zwar Anfangs auch etwas nervös, beruhigten sich aber recht schnell und haben das Training super gemeistert.
Am Ende gab es noch einige Tipps zum weitern Training zu Hause und natürlich ein dickes Lob für beide Teams.

   

   

Training im Einkaufcentrum

Juni 2018

Training in eigener Sache 
Wir waren mal wieder mit Bary im Südringcenter und bei Fressnapf in Rangsdorf.
Es ist deutlich zu sehen, dass Bary immer selbstsicherer wird und die Neugier allem anderen weicht. Der Einkaufswagen, welchen wir diesmal zum Test mit dabei hatten, ließ ihn völlig kalt, er lief einfach nebenher.

       

Fremde Leute die auf ihn zugekommen sind oder einfach von hinten an ihm vorbei liefen, Ball spielende Kinder oder Verkäufer die ihn direkt ansprachen, hat er völlig relaxt hingenommen.
Die verschiedenen Tiere, das viele Futter und die Spielsachen und Verkäufer/innen mit Leckerlies machten ihn immer neugieriger und er wollte alles untersuchen.

     
 Wir sind so stolz auf unseren „kleinen Chaoten“  .
Zur Belohnung gab es draußen im Auto einen leckeren Snack (nachdem Herrchen endlich die Tüte aufbekommen hatte  ) und einen Teddybär.     

 

 

Februar 2018

Leyka und ihr Frauchen sind eines der Teams, welche regelmäßig am Gruppentraining teil nehmen.

Gestern Abend sind wir gemeinsam zum Südringcenter gefahren um zu schauen, wie sie sich dort und bei Fressnapf verhält.

     

Nach der Aussage von Frauchen war Leyka gestern erst das 2. Mal mit in einem Einkaufcenter. Dafür war sie erstaunlich relaxt bei Fressnapf und im Center selbst.

     

Neugierig beschnüffelte sie alles, schaute den Leuten im Laden ruhig hinterher und ließ sich gut davon abbringen, Sachen aufzunehmen die sie lecker fand.

   

Zwischendrin gab es für Leyka aber auch 2 gruselige Situationen, wo sie eindeutige Unsicherheit zeigte.
Die erste Situation war, als Frauchen für sie ein neues Geschirr kaufen wollte und sie es anprobieren sollte. Erst wollte die beratende Verkäuferin ihr dabei zur Hand gehen aber als Leyka sich immer unsicherer verhielt lehnten wir das ab.

   

So probierte Frauchen das Geschirr bei ihr an und wir ließen die Verkäuferin aus etwas Entfernung drauf schauen, ob es richtig sitzt. Leider war das erste Geschirr etwas zu groß und so musste Leyka doch noch mal ein anderes anprobieren.

     

Dieses ließen wir ihr gleich an, damit sie sich schon im Laden daran gewöhnen konnte. Sicherung und Preisschild wurden dann eben an der Kasse entfernt.
Die zweite Situation war ein junger Mann, welcher uns ansprach und sich in gebührender Entfernung vor Leyka hockte. Erst ging sie vorsichtig aber neugierig nach vor um zu schauen wer das sei aber dann zeigte sie doch wieder leichte Unsicherheit und beschwichtigte ihren Gegenüber.

       

Im Allgemeinen war ich mit dem Training im Südringcenter super zufrieden. Frauchen strahlte meist selbst die entsprechende Ruhe aus, die sie auf Leyka übertrug.
Hier werden wir demnächst weiter anknüpfen.

 

Training im Tierheim Zossen 

Nachdem James nun auch glücklich in seinem neuen Zuhause angekommen ist, bin ich wöchentlich mit verschiedenen Hunden aus dem Tierheim beschäftigt. Meist sind dies Fundhunde, welche wohl auch nicht mehr in ihr altes Zuhause zurückkommen. Sie werden wohl leider auch nicht vermisst.

Rückruf Training mit Pucky

Juli 2017

     

Termin 1

  • fand komplett ohne andere Hunde oder Menschen statt. Pucky zeigte uns, dass sie ohne Ablenkung wunderbar auf den Rückruf reagiert.

       

Termin 2

  • wir nahmen diesmal einen Hund als Ablenkung mit hinzu. Hierdurch war zu merken, dass ein weiterer Hund auf bekanntem Gelände schon eine gute Ablenkung darstellt. (Es war schon schwieriger für Herrchen, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen)

        

            Vor allem, wenn man in der Pause super mit ihm spielen kann. 

     

Termin 3

  • ging weiter mit Frauchen und Herrchen und wir hatten durch Zufall sogar 2 Hunde zur Ablenkung dabei. Nicht nur, dass Pucky nicht so richtig wusste, an wen von ihren Leuten sie sich beim Rückruf halten soll, nein es war auch zu sehen, dass 2 Hunde in diesem Fall einfach mal zu viel waren. Wenn beide Hunde in der Nähe oder auch nur in ihrem Sichtfeld waren, ging bei Pucky freiwillig nichts mehr. Aus diesem Grund ließen wir immer einen der beiden Hunde im hinteren Bereich. Dadurch konnten wir Pucky doch noch zur Mitarbeit überzeugen. Bei dem Versuch, Frauchen und Herrchen stehen ca. 20 Meter von einander entfernt und rufen abwechselnd ihre Pucky zu sich, neigte sie mehr dazu, schneller zu Frauchen zu laufen.

       

Termin 4

  • wieder Frauchen und Herrchen und nur einen Hund als Ablenkung. Zwar braucht es eine Weile bis Pucky so richtig in den Trainingsmodus kommt. Wenn es dann aber soweit ist, kann man sehen dass sie auch gut mitarbeitet. Inzwischen ist schon mal eine kleine Tendenz nach vorn zu sehen.

          

Termin 5

  • diesmal waren wieder Frauchen und Herrchen da. Als Ablenkung waren wieder ein Hund mit an Bord und zusätzlich noch ein Fotograf, der auf meinen Wunsch hin Bilder von dem Training machte. Anfangs rief Herrchen seine Pucky aus verschiedenen Abständen zu sich. Er arbeitete teilweise mit Wortsignal und teilweise mit der Pfeife. Hierbei wurde deutlich, dass die Pfeife noch nicht genügend konditioniert war. Daraufhin entschied ich, die Pfeife erst einmal wegzulassen und nur mit dem Wortsignal weiter zu arbeiten. Die Tendenz nach vorn vom letzten Training war auch diesmal deutlich zu sehen. Danach ging das Training in der gleichen Weise mit Frauchen weiter. Auch hier war wieder zu sehen, dass Pucky schneller auf das Wortsignal von Frauchen reagiert, obwohl sich bei Frauchen immer noch einige Fehler im Training einschleichen. Einerseits dauert es manchmal zu lange, bevor Pucky ihre Belohnung für die Ausführung des Signals bekommt, weil Frauchen erst das Leckerli aus der Tasche holen muss, wenn Pucky schon bei ihr ist. Zum anderen wartet Frauchen manchmal erst ab bis Pucky sitzt, bevor sie sie belohnt. Auch hier gab es noch einmal deutliche Hinweise von mir, welche Frauchen unbedingt beachten sollte. Bei dem abwechselnden Rufen von Frauchen und Herrchen lief es anfangs sehr gut, aber dann zeigte Pucky deutlich, dass die Konzentrationsphase langsam vorbei war. Da blieb Frauchen nichts anderes übrig, sich auch einmal zu verstecken. Jetzt musste Pucky erst mal suchen bevor sie an die Belohnung von Frauchen ran kam.

           

Da der Hundeplatz so wunderbar weitläufig ist, wurde das Training mit Schleppleine durchgeführt.

          

Nach den 5 Terminen ist bei Pucky deutlich zu sehen, dass sie sich mehr auf ihre Leute konzentriert, was auch in den Trainingsstunden der Hundeschule erkennbar wird. Sie zeigt eine allgemein bessere Aufmerksamkeit zu Herrchen und ihre Erregung ist längst nicht mehr so stark wie vorher.

  

Auch wenn noch nicht alles einwandfrei klappt, ist eine deutliche Tendenz nach vorne erkennbar. Frauchen und Herrchen sollten mit ihrer Pucky weiter am Ball bleiben, damit bald ein ganz entspanntes Team aus ihnen wird. 

Zum Schluß möchte ich mich noch bei unserem Fotografen, N. Büring, für die Bereitstellung der meisten Bilder bedanken. 

 

Gassiservice

Mai 2018

"Anka"

Anka ist ja immer wieder mal mit mir unterwegs. Meist im Sommer, wo wir gemeinsam mit Frauchen, gern zum See fahren. Diesmal war Frauchen unterwegs und Anka konnte mal "Bary" kennen lernen. Beide mussten ihren unbekannten Gegenüber erst einmal etwas stürmischer begutachten, als aber Bary gemerkt hat, dass Anka nicht so der Sinn nach spielen stand, liefen sie ruhig, nebeneinander her und suchten gemeinsam nach Futter.

     

Februar 2018

"Luna"

Zurzeit ist Luna mal wieder bei mir in der Gassirunde. Diesmal sind wir in Begleitung von Frauchen und ich hoffe sehr, dass Frauchen sich jetzt noch mal etwas dabei abschaut.

     
Bis jetzt war es immer Luna ihre Entscheidung, was sie so auf den Spaziergängen macht. 
Da hat ein Beagle natürlich nichts anderes zu tun als zu stöbern und zu schnüffeln, ungeachtet dessen, wie Frauchen an der straffen Leine hängt oder hinterher geschliffen wird.

     
Nach der 2. Gassirunde mit mir am anderen Ende der Leine, hat Luna gelernt, sich mehr an den Menschen zu halten, denn da ist es interessant, macht Spaß und es gibt vor allem öfter mal ein Leckerchen. 

   
   
Auch bei mir kann Luna ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen und schnüffeln was der Boden so hergibt, nur darf sie sich bei mir nicht ständig in die straffe Leine hängen oder gar von jetzt auf gleich einfach nach vorne springen. Das hat sie ganz schnell raus gehabt und bietet inzwischen freiwilliges laufen an der lockeren Leine an – natürlich wird sie dafür auch belohnt. Unterwegs gibt es interessante Sachen zu erkunden, Futter in Asthaufen oder an Bäumen suchen, Holzstapel und umgekippte Bäume erklimmen und erobern.

"Ayla & Aaron"

Juni 2018

Nach fast einem Jahr wöchentlichem Gassigang, war ich heute ein letztes Mal mit Ayla & Aaron und deren Frauchen auf dem Pfotenhof in Bestensee. Am Ende der gesamten Zeit sind wir zu einem guten Team zusammen gewachsen   und wir hatten viel Spaß zusammen und konnten viel von-und miteinander lernen. Nach und nach vertrauten mir beide immer mehr und ließen sich meist nicht viel zum Training bitten, es sei denn Frauchen hat uns begleitet, da haben sich beide doch eher nach ihr gerichtet 
Obwohl ich beide Hunde schon kennen lernen durfte als sie noch jünger waren, zwischen dem ersten kennen lernen und dem Beginn der wöchentlichen Gassigänge lagen mindestens 4 - 5 Jahre. 
Es war eine schöne Zeit mit den Hunden und eine extreme Entlastung für Frauchen.
Natürlich werden wir weiterhin in Verbindung bleiben und demnächst auch mal versuchen, Ayla mit meinem Bary zusammen zu führen, vielleicht entwickelt sich ja eine wunderbare Hundefreundschaft daraus
 

    


 

Januar 2018

Ayla und Aaron, beides liebenswerte Hunde, welche ich schon fast von Klein auf kenne.

     
Gerade am Anfang waren wir oft gemeinsam, mal mit Frauchen oder Herrchen hier auf dem Platz.
Inzwischen bin ich schon 6 Monaten, regelmäßig mit den beiden unterwegs. Auf den Hundeplatz, können beide ausgiebig toben, wir nutzen die Geräte zum fit halten und üben immer wieder das beide gemeinsam an lockerer Leine laufen.

     

Anfangs liefen wir nur auf dem Platz, wo die Ablenkung nicht ganz so groß ist. Seit einigen Wochen üben wir das Laufen an lockerer Leine auf der Straße vor dem Hundeplatz. Hier ist die Ablenkung durch andere Hunde und vor allem die vielen Autos sehr groß, so dass es außerhalb für beide nicht so einfach ist. Ayla ist meist an den vielen Gerüchen von Wild interessiert und Aaron findet die Gerüche, welche die anderen Hunde hinterlassen, extrem spannend.

     

Nach und nach wird es für beide aber leichter, sich dabei mehr auf mich zu konzentrieren. In solchen Situationen ist es schon fast ein entspanntes Laufen, obwohl beide gemeinsam an der Leine geführt werden.

Juli 2017

„Kinu“

     

Ein freundlicher, aufgeschlossener und gut erzogener Rüde – die Gassigänge mit ihm haben viel Spaß gemacht.

          
Mal ging es an Getreidefeldern und Wochenendgrundstücken vorbei, mal liefen wir einfach mal durch Wiesen und Maisfelder aber auch richtig viele Waldspaziergänge waren dabei.

        
Fast alle Wege lagen in Wassernähe, so das Kinu auch öfter mal die Füße kühlen konnte.

      

Zwischendurch machte ich mit Kinu einen Abstecher in unsere Hundeschule und danach ging es zu uns nach Hause.

Das erste Zusammentreffen mit Bary verlief anfangs etwas verhalten, beide lösten die Spannung aber durch gegenseitige Spielaufforderung und gemeinsames rennen um das Haus, sehr schnell auf.

     

Nach dem Urlaub kamen uns Kinu und sein Frauchen besuchen. Hier konnte sich Frauchen noch einmal persönlich davon überzeugen, dass Bary & Kinu ein super gutes Team abgeben.
Nach einem gemütlichen Nachmittag mit kreativen Gesprächen ging es noch einmal gemeinsam auf einen ausgiebigen Streifzug durch unsere Lieblingswiese.
Beide Hunde waren danach völlig platt, so das Kinu und Frauchen mit einem guten, freudigen Gefühl nach Hause fahren konnte.

 

Inzwischen gehört Kinu zu unseren regelmäßigen Betreuungsgästen und macht sich auch hier richtig super.

Betreuung im familiären Umfeld

Juni 2017

Bary hatte diesen Dienstag und Mittwoch 2 „Damen“ zu Besuch.

 
Die erste Dame „Caisy“ kam von Dienstag Abend bis Mittwoch Mittags zum Probewohnen, da sie im August zur Urlaubsbetreuung zu uns kommt.

     

Die zweite Dame „Leonie“ wollte sich schon mal anschauen, wo sie am Samstag, nach der Hundeschule, den Rest des Tages verbringt bis Frauchen und Herrchen wieder zurück sind.

     

Beide „Damen“ kamen gut mit Bary zurecht, umgekehrt natürlich auch   und dürfen zu den geplanten Zeiten gern wieder kommen.